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§ 01Academy · Führungskreise← zurück zur Übersicht
In-house · Führungskreis einer Firma · 5 bis 10 Personen · vor Ort oder remote

AI für den Führungskreis

Was heute geht. Und was das von euch verlangt.

Eure Produktleute, Entwickler, Marketer bauen gerade Systeme mit AI. Nicht Chat. Systeme: Agenten, die zehn Interviews parallel auswerten, Business Cases von fünf Personas zerlegen lassen, jeden Morgen einen Brief aus Mails, Slack und Transkripten schreiben. Einige davon haben das bei uns gelernt. Die anderen lernen es gerade von denen.

Und dann kommen sie zu euch mit drei Fragen: Welches System dürfen wir benutzen? Wie weit dürfen wir gehen? Was soll unsere Kultur sein?

Die Fragen klingen einfach. Sie sind es nicht. Und hinter ihnen steht ein ganzer Fächer weiterer Fragen, den fast kein Führungskreis je nebeneinander gesehen hat. Das ist bei fast allen, die wir kennen, dasselbe:Sie kennen die Möglichkeiten nicht, kennen die Fragen nicht, wissen nicht, was zu managen ist.

Deshalb ein halber Tag mit einer klaren Gewichtung. 40 Minuten seht ihr, was geht: zwei Systeme, live, an einer Firma, die aussieht wie eure. Dann drei Stunden für das, was daraus folgt: acht Fragen, von Organisationsentwicklung bis IT-Governance, jede mit der Frage „Wer bei uns ownt das?“ dran. Am Ende ein Satz pro Person, wie weit ihr gehen wollt, verdichtet auf drei Eckpunkte.

Kein Überblick. Kein Prompting-Kurs. Kein Rechtsseminar. Keine Demo-Show. Ihr baut nichts. Ihr seht, was geht, und geht mit acht Fragen, drei Eckpunkten und Namen dran nach Hause.

„Ganz viele Leute, die gar nicht genau wissen, was es bedeutet, müssen darüber entscheiden. Und was passiert, ist, dass nicht entschieden wird.“— Markus Andrezak, in fast jedem Gespräch mit einem Führungskreis in diesem Jahr
In-house · ein Führungskreis

Einen Termin für euren Führungskreis anfragen.

Ein halber Tag · vor Ort oder remote · 5 bis 10 Personen · € 6.000 zzgl. MwSt.

Wir klären Termin, Ort, wer im Raum sitzt und welche Branche die Musterfirma haben soll. Mehr braucht es vorher nicht.

§ 02Worum es geht

Eure Leute kommen auf Stufe 3. Stufe 4 ist euer Job.

Es gibt fünf Stufen, auf denen Firmen AI benutzen. Stufe 1: Chat. Stufe 2: Struktur, also Kontextdateien und wiederverwendbare Skripte. Stufe 3: ein eigenes System, das für eine Person läuft. Stufe 4: ein geteiltes System, in dem Strategie, Ziele und Standards der Firma drinstecken und für alle gelten. Stufe 5: Plattform. Die gibt es bisher kaum.

Die meisten Firmen sind auf Stufe 1. Die Guten in euren Teams sind auf 2 und 3, einzeln, jeder für sich. Keiner von denen kann allein auf Stufe 4. Ab da geht es nicht mehr um die Geschwindigkeit Einzelner, sondern um die der Gruppe. Dafür braucht es Entscheidungen: Wo steht die Strategie so, dass eine Maschine damit arbeiten kann? Wer pflegt sie? Wie weit darf ein Agent gehen, ohne dass ein Mensch liest? Wer verantwortet den Fehler?

Das sind keine IT-Fragen. Das sind eure. Und sie sind nicht einzeln zu beantworten, sondern nur als Fächer: Jede öffnet die nächste.

§ 03Klartext

Wenig Wunder. Viel Fächer.

  • Das Wunder ist schnell gesehen. Zwei Demos, 40 Minuten, reichen, um zu glauben, dass es echt ist, und um die ersten Fragen auszulösen. Wer vier Stunden Wunder will, ist bei einem Keynote-Speaker richtig.
  • Was keiner von euch je gesehen hat, ist der vollständige Fächer der Fragen, die daraus folgen. Nebeneinander, in einer Reihenfolge, in der jede die nächste aufmacht. Dafür sind drei Stunden da.
  • Ihr baut nichts. Ein Führungskreis muss nicht bauen können. Er muss sehen, einordnen und entscheiden. Wer es selbst in die Finger nehmen will, macht das im Folgekurs.
  • Alles auf einer Musterfirma in eurer Branche. Keine Firmendaten, keine IT-Freigabe, nichts auf euren Rechnern. Die Datenschutz-Frage kommt trotzdem, als zweites Blatt des Fächers, mit einem Beispiel für eine Regel, die funktioniert.
  • Kein Motivationsevent. Wenn ihr rausgeht und sagt „das machen wir jetzt alle“, haben wir versagt. Wenn ihr rausgeht und wisst, welche acht Fragen offen sind und wer sie bis wann klärt, hat es funktioniert.
§ 04Was eure Leute euch fragen werdenaus unseren Kursen

Die drei Fragen, die Teilnehmer unserer Kurse an ihr Management haben, wenn sie zurück in die Firma kommen. In dieser Reihenfolge. Immer.

„Welches System dürfen wir benutzen?“
Mit welchen Daten, auf welchen Geräten, wer zahlt es. Heute benutzt jeder, was er hat. Ein Drittel der Führungskräfte in deutschen Firmen nutzt AI-Tools, die die Firma nicht bereitgestellt hat (IW Köln, 2026).
„Wie weit dürfen wir gehen?“
Was darf ein Agent lesen, vorschlagen, tun? Wo muss ein Mensch lesen, bevor etwas passiert? Nur 24 Prozent der Führungsteams sind sich einig, wer bei ihnen für Agenten verantwortlich ist (Gartner, 2026).
„Was soll unsere Kultur sein?“
Ist es erwünscht, dass wir das bauen? Wird es gesehen? 81 Prozent der Angestellten glauben, die Führung arbeite nach anderen AI-Regeln als der Rest der Firma (PagerDuty, 2026). Das ist kein gutes Zeichen.
§ 05Was gerade in eurer Firma passiert

Was gerade in eurer Firma passiert

01

Fünf Strategien

Fünf Leute haben fünf Kontextdateien geschrieben, die eure Strategie beschreiben. Alle unterschiedlich. Alle plausibel. Fünf Systeme bewerten dieselbe Idee verschieden.

02

Die leise Änderung

Jemand ändert einen Skill, den drei Teams benutzen. Die Änderung wirkt für alle. Sofort. Niemand merkt es, bis das erste Ergebnis seltsam aussieht.

03

Die Heimlichen

Die Besten bauen am meisten und erzählen am wenigsten. Weil niemand gesagt hat, dass es erwünscht ist.

04

Die 40 Cent

Ein Agent hat gerade eine Arbeit erledigt, die vorher einen halben Tag gedauert hat. Für 40 Cent. Jemand wird fragen, was das für die Rolle heißt. Besser ihr als der Flur.

05

Das Memo ohne Straßen

Jemand schreibt eine AI-Richtlinie, ohne gesehen zu haben, was die Leute damit machen. Die Richtlinie ist dann schlechter als keine.

06

Die IT entscheidet

Weil niemand sonst entschieden hat, entscheidet die IT, was geht. Die IT weiß aber nicht, ob ein Agent Preise ändern darf. Das wisst nur ihr.

Wenn euch auch nur einer dieser Punkte bekannt vorkommt: Das ist der Zustand, aus dem der Fächer kommt.

§ 06Die Methode

Sehen. Auffächern. Wie weit?

Das Wunder, kurz. Zwei Demos, ausgewählt nach dem, was die meisten Fragen aufmacht, nicht nach dem größten Effekt. Der Montagmorgen: ein Skill in fünf Sätzen liest Mails, Slack, Kalender und Transkripte und schreibt den Tagesbrief. Findet die Budgetgrenze, die nur im Transkript steht. Der Skill ist eine Textdatei, der Lauf kostet 40 Cent. Und: Wo ist die Drift? Briefing der Geschäftsführung, Backbriefing des mittleren Managements, 200 Slack-Nachrichten, drei Transkripte. Eine Frage an die Maschine. Das Urteil ist brutal und bis zur Quelle belegt. Es ist die Demo, bei der der Führungskreis sich selbst sieht.

Der Fächer. Acht Blätter, jedes gleich gebaut: die Frage in einem Satz, wie sie konkret aussieht (zwei Minuten, ein Artefakt aus der Musterfirma, kein Vortrag), die Unterfragen, drei Zustände (entschieden, offen, wussten wir nicht), ein Name aus dem Raum. Nicht „die IT“. Nicht wir sagen, was offen ist. Ihr leitet es ab, Blatt für Blatt, in einer Reihenfolge, in der jedes das nächste aufmacht.

40 MIN · 2 DEMOSSEHEN120 MIN · 8 BLÄTTER · 3 ZUSTÄNDE · 1 NAME PRO BLATTDER FÄCHER20 MIN · 3 ECKPUNKTEWIE WEITMEMONAMEN
Zwei Demos · acht Blätter · drei Eckpunkte · ein Name pro Blatt. Nicht unsere Folie, eure Ableitung.
Blatt 01

Organisationsentwicklung

Was passiert mit unserer Organisation, wenn Arbeit, die eine Woche dauerte, 40 Cent kostet? Die Reibung ist nicht weg, sie ist umgezogen.

Blatt 02

Datenschutz und Daten

Welche Daten darf eine Maschine lesen, und wer entscheidet das? Nach welcher Regel, statt ob.

Blatt 03

Governance

Wer ownt das System als Ganzes, nicht das Tool, nicht das Projekt? Wer pflegt die eine Strategie, aus der alle Agenten arbeiten?

Blatt 04

IT-Governance

Welche Systeme, für wen, mit welchen Rechten, und was kostet es? Wie viele Agenten laufen heute schon, und wer weiß das?

Blatt 05

Rollen und Arbeit

Wer baut, wer prüft, wer pflegt, wer schaltet ab? Und was wird aus den Rollen, deren Arbeit gerade 40 Cent gekostet hat?

Blatt 06

Wirtschaftlichkeit

Was lohnt sich, und woran merken wir das? Tokens sind billig. Bau und Wartung nicht.

Blatt 07

Verantwortung und Ethik

Wer verantwortet den Fehler eines Agenten, und was sagen wir wem? Der Agent hat entschieden. Wer hat entschieden?

Blatt 08

Kultur

Ist es bei uns erwünscht, das zu bauen, und wird es gesehen? Die drei Fragen eurer Leute, jetzt bei euch.

Wie weit wollen wir gehen? Stellt euch vor, ihr hättet in fünf Jahren das Betriebssystem eurer Firma: Man loggt sich ein, da steht, welches Problem nicht gelöst ist, wo die Strategie reibt, was auf der Arbeitsebene wirklich passiert. Wie seid ihr dahin gekommen? Wahrscheinlich hat sich jemand gekümmert. Dann die Amazon-Geschichte: ein Brief mit drei Eckpunkten, und seitdem weiß jeder Angestellte, wie weit die Firma gehen will. Dann jeder von euch einen Satz. Wir verdichten live auf drei Eckpunkte. Das ist der Rohentwurf eures Briefs. Ohne ihn ist jedes der acht Blätter uferlos. Mit ihm hat jedes eine Grenze.

Und ausgesprochen: Dringend ist nicht die Umsetzung. Dringend ist die Entscheidung, dass das euer Thema ist. Wie Buchhaltung. Wer das umarmt hat, braucht ein paar Jahre und ist trotzdem weiter als die meisten.

§ 07Was ihr am Ende habt

Zwei Systeme gesehen

Keins davon ein Video. Ihr wisst, was eure Leute meinen, wenn sie „Skill“, „Kontext“ oder „Haltepunkt“ sagen, weil ihr es laufen gesehen habt.

Der Fächer, acht Blätter

Jedes mit drei Zuständen und einem Namen. Keine Berater-Folie, eure Ableitung. Eine Woche später als Memo zurück, mit unserer Einschätzung in fünf Sätzen, direkt.

Drei Eckpunkte

Der Rohentwurf eures Briefs: wie weit ihr gehen wollt. Nicht fertig. Aber vorhanden, und das hat fast keine Firma.

Eine gemeinsame Sprache

Zimmer und Wohnzimmer. Die fünf Stufen. Begriffe, mit denen ihr am Montag über AI reden könnt, ohne dass die IT übersetzen muss. Dazu die Aufzeichnung der beiden Demos zum internen Weiterzeigen.

§ 08Für wen

Bucht den Halbtag, wenn …

  • ihr Geschäftsführung, Vorstand oder erste Führungsebene einer Firma mit 70 bis 2.000 Leuten seid und zu fünft bis zu zehnt in einen Raum passt
  • eure Leute schon bauen (oder gerade in einem unserer Kurse sind) und ihr merkt, dass die Fragen, die zurückkommen, nicht die IT beantworten kann
  • ihr genug Überblicksvorträge gehört habt und stattdessen einmal alle Fragen nebeneinander sehen wollt, die das Thema an eure Firma stellt
  • ihr eine Strategietagung oder ein Offsite plant und einen Baustein braucht, der nicht aus Folien besteht
  • ihr vier Stunden lang zuschauen, unterbrechen und fragen könnt. Das ist alles, was verlangt wird. Es ist schwerer, als es klingt.

Nicht für euch, wenn ihr eine Pflichtveranstaltung abhaken wollt, ein Zertifikat braucht oder den CTO allein schicken wollt. Der darf gern dabei sein. Der Halbtag ist für die, die sonst delegieren.

§ 09Auf einen BlickPreise & Investment
½ Tag
40 Min Demos · 2 Std Fächer · 20 Min Eckpunkte
5–10
Personen · ein Führungskreis
€ 6.000
zzgl. MwSt. · pro Führungskreis · plus Reise
0
Installationen · Firmendaten · IT-Freigaben

Davor: 20 Minuten mit dem Sponsor, drei Fragen per Mail an alle, Branchenwahl für die Musterfirma.Danach: Memo mit Fächer und Eckpunkten nach einer Woche, Aufzeichnung der beiden Demos, optional 30 Minuten mit dem Sponsor nach zwei Wochen. Folgekurs:Managed Process, vier Calls in zwei Wochen, dort baut ihr selbst. € 12.500, im Paket mit dem Halbtag € 16.500.

§ 10Der Fahrplan40 Minuten Wunder, drei Stunden Fächer

Vier Stunden, acht Fragen

0:00Eröffnung

Was passiertEine Frage, drei Regeln. Das Wunder dauert 40 Minuten, der Rest ist eure Arbeit.

Was dabei rauskommtAlle wissen, worauf sie sich eingelassen haben.

0:10Demo A: Der Montagmorgen

Was passiertEin Skill in fünf Sätzen Deutsch liest Mails, Slack, Kalender und Transkripte der Musterfirma und schreibt den Tagesbrief. Er findet die Budgetgrenze, die nur im Transkript steht. 40 Cent.

Was dabei rauskommtErste Fragen: Daten, Zugang, Fehler, wer darf so etwas für wen bauen.

0:25Demo B: Wo ist die Drift?

Was passiertBriefing der Geschäftsführung, Backbriefing des mittleren Managements, 200 Slack-Nachrichten, drei Transkripte. Eine Frage an die Maschine: Wo ist die Drift in diesem Unternehmen? Das Urteil ist brutal und bis zur Quelle belegt.

Was dabei rauskommtDer Führungskreis sieht sich selbst. Fragen: Organisation, Transkripte als Daten, wem gehört das Urteil.

0:45Übergang

Was passiertZwei Spalten an der Wand, schnell befüllt: Was bringt das? Was muss bei uns weg?

Was dabei rauskommtDas Saatgut für den Fächer. Nicht mehr.

0:50Fächer, Blatt 1 bis 4

Was passiertOrganisationsentwicklung, Datenschutz und Daten, Governance, IT-Governance. Je 15 Minuten, immer gleich gebaut: die Frage in einem Satz, ein Artefakt aus der Musterfirma, die Unterfragen, drei Zustände, ein Name.

Was dabei rauskommtVier Fragen, drei Zustände, vier Namen oder Lücken.

1:50Pause

Was passiertIhr redet miteinander. Wir hören zu.

Was dabei rauskommtDie Hälfte dessen, was später an der Wand steht, fällt hier.

2:05Fächer, Blatt 5 bis 8

Was passiertRollen und Arbeit, Wirtschaftlichkeit, Verantwortung und Ethik, Kultur. Gleiche Form.

Was dabei rauskommtDer Fächer ist vollständig: acht Fragen, Zustände, Namen.

3:05Wie weit wollen wir gehen?

Was passiertBackcasting auf das Betriebssystem eurer Firma in fünf Jahren. Die Amazon-Geschichte: ein Brief, drei Eckpunkte. Dann ein Satz pro Person, live auf drei Eckpunkte verdichtet.

Was dabei rauskommtDer Rohentwurf eures Briefs. Ohne ihn ist jedes Blatt uferlos, mit ihm hat jedes eine Grenze.

3:25Abschluss

Was passiertDrei Fragen, jeder ein Satz: Was hat mich überrascht? Welches Blatt beunruhigt mich am meisten? Welche Entscheidung nehme ich mit? Ein Agent schreibt mit.

Was dabei rauskommtDas Material fürs Memo. Und ein Satz: Das war Sehen und Entscheiden. Bauen kommt im Folgekurs.

§ 11FAQ
Warum nur zwei Demos?

Weil das Wunder schnell gesehen ist und die Fragen nicht. Zwei Demos reichen, um zu glauben, dass es echt ist, und um die ersten Fragen auszulösen. Was danach kommt, hat keiner von euch je nebeneinander gesehen, und das braucht die Zeit. Wer vier Stunden Wunder will, ist bei einem Keynote-Speaker richtig.

Warum bauen wir nichts?

Weil ihr es nicht müsst. Ein Führungskreis muss sehen, einordnen und entscheiden. Bauen können müssen die, die es täglich tun. Wer es selbst in die Finger nehmen will: Folgekurs, vier Calls.

Brauchen wir Firmendaten oder eine IT-Freigabe?

Nein. Alles läuft auf unserem Rechner, auf einer Musterfirma in eurer Branche. Kein Zugriff auf eure Systeme, nichts auf euren Geräten. Die Datenschutz-Frage ist trotzdem Blatt 2 des Fächers, mit einem Beispiel für eine Regel, die funktioniert.

Wir haben schon Copilot oder ChatGPT Enterprise.

Gut. Das ist Stufe 1, vielleicht 2. Der Halbtag zeigt Stufe 3 und 4 und vor allem die Fragen dazwischen. Wir arbeiten mit Claude Code, weil es gerade das beste Werkzeug dafür ist. Was ihr seht, gilt mit jedem Werkzeug, das in zwei Jahren das beste ist.

Reicht ein halber Tag?

Für die Umsetzung nicht. Um die acht Fragen nebeneinander zu sehen und zu wissen, wer sie klärt, ja. Der Halbtag produziert Entscheidungsbedarf. Entscheiden müsst ihr. Und: Dringend ist die Entscheidung, dass es euer Thema ist, nicht die Umsetzung.

Was ist mit dem Thema, über das wir nicht reden wollen?

Es gibt immer eins. Meist Headcount. Es ist Blatt 5 des Fächers, nicht die Hauptsache. Besser im Raum als im Flur. Im Vorgespräch fragen wir danach.

Vor Ort oder remote?

Vor Ort ist besser, weil der Fächer an einer Wand hängt und zehn Leute davor stehen. Remote funktioniert, mit einem geteilten Board. Preis ist gleich.

Kann unser CTO das nicht machen?

Kann er. Dann wisst ihr danach, was euer CTO denkt. Der Halbtag ist dafür da, dass ihr wisst, was ihr denkt. Und mehrere der acht Blätter sind keine IT-Fragen, sondern Organisationsfragen, die niemand an die IT delegieren kann.

Können wir als Führungskreis auch den PM-Kurs buchen?

Könnt ihr, der läuft in-house ab zehn Leuten. Aber er ist für die, die danach täglich damit arbeiten. Der Halbtag ist für die, die entscheiden, wie die anderen damit arbeiten.

§ 12Anfrage

Fünf bis zehn Leute. Vier Stunden. Acht Fragen, drei Eckpunkte, Namen dran.

Schreibt uns mit Betreff „Führungskreis“, oder bucht ein 20-Minuten-Gespräch. Wir klären Termin, Ort, wer im Raum sitzt und welche Branche die Musterfirma haben soll. Ein formales Angebot gibt es, wenn ihr eins braucht. Sonst eine Mail und einen Termin.